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Erwartung und Realität – eine Wechselbeziehung
Einführung
Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, aber den Hammer nicht. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen.
Doch da kommen ihm Zweifel. Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt und er hat etwas gegen mich.
Und was? Ich habe ihm nichts getan, der bildet sich etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Menschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich auch noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reichts mir wirklich – und so stürmt er hinüber. Er läutet und der Nachbar öffnet. Doch bevor er "Guten Tag" sagen kann schreit ihn unser Mann an: "Sie können Ihren Hammer behalten!".
Nach P. Watzlawick
Übersicht
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Zielgruppe:
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- Führungskräfte, die sich und andere noch besser verstehen wollen.
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Ziel:
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- Erfolgreich selbst gesetzte Grenzen überwinden und neue Möglichkeiten
entdecken.
- Den Unterschied zwischen Erwartung und Realität erfahrbar machen
- Selbst geschaffene Sackgasssen entdecken und auflösen
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Trainer:
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- Ulrich Hoening
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Ort:
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- offen
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Dauer:
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- nach Absprache
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Inhalte:
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- Bewusst machen der eigenen Erwartungshaltung und deren Auswirkung auf
die Realität
- Steuerungsmechanismen der Wahrnehmung kennen lernen und einsetzen
- Bedingungen erkennen, die Lösungen erschweren oder verhindern
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Seminar
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